… die Aufregung steigt. Ich war gestern nochmal in Roth, um die ersten 70km der Challenge-Strecke zu fahren. Schon auf dem Weg nach Roth hatte ich ein richtig mulmiges Gefühl im Magen. Und das lag nicht am Schäufele, das ich als Mittagessen hatte. Der Puls hatte gefühlte 180. Als ich dann am Kanal gesehen hatte, dass schon längst mit dem Aufbau der Wechselzone begonnen wurde, war ich erstmal fertig. Ich hab mir die Szene 5 Minuten angesehen, bevor ich mein Rad ausgepackt habe. Nach den ersten 10km auf dem Rad hatte sich die Aufregung zum Glück gelegt und es wurde eine sehr gute und schöne Einheit (Westwind auf dem Weg nach Greding!).
Die letzte Woche war insgesamt sehr gut. Ich erhole mich und merke, wie die Leistung langsam kommt. Am Donnerstag war noch die Vereinsmeisterschaft im Einzelzeitfahren über 21km. Ich hab das ganze in 33:20min gemacht, was einem Schnitt von 37,8km/h entspricht. Damit bin ich schon recht zufrieden.
So und jetzt hoffe ich, dass ich die nächsten 3 Tage in der Arbeit noch überlebe, bevor das lange Challenge Wochenende beginnt…
